HARTON Anlagentechnik GmbH
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Fasspumpen - Sichere Entleerung und kontrollierter Transfer aus Fässern, Hobbocks und Kanistern

Fasspumpen werden eingesetzt, wenn Medien aus Standardfässern, Hobbocks, Kanistern oder vergleichbaren Gebinden sicher, sauber und reproduzierbar entleert werden müssen. Entscheidend sind dabei nicht nur Förderstrom und Förderhöhe, sondern auch Restentleergrad, Entleerzeit, Medienwechsel, Tropfschutz und das sichere Handling im laufenden Betrieb.

Wir legen bei der Harton Anlagentechnik GmbH Fasspumpen nach Medium, Gebindegeometrie, Viskosität, Sicherheitsanforderung und gewünschtem Entleerziel aus. So entstehen technisch belastbare Systeme für die mobile oder stationäre Entleerung von Chemikalien, Ölen, Additiven, viskosen Konzentraten und prinzipabhängig auch feststoffhaltigen Medien.
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Fasspumpen

Warum Fasspumpen von HARTON Anlagentechnik GmbH?

Entleerungstechnik nicht nur für Standardmedien
Fasspumpen müssen in der Praxis häufig wechselnde Medien sicher abdecken. Deshalb betrachten wir nicht nur das Fördermedium selbst, sondern auch Werkstoffverträglichkeit, Reinigungsaufwand, Tropfverhalten, Restentleerung und die jeweilige Gebindeöffnung.
Technische Sicherheit bei Entleerung und Transfer
Unsere Auslegung berücksichtigt Förderstrom, Gegendruck, Schlauchkonfiguration, Zapfpistolen, Filter, Zähler, Tropfschutz und Kupplungsstandard. Gerade bei brennbaren, toxischen oder geruchsintensiven Medien entscheidet das korrekt abgestimmte Sicherheitskonzept über den zuverlässigen Betrieb.
Das passende Pumpenprinzip für den konkreten Lastfall
Je nach Medium und Anwendung wird das System als:

  • Kreisel- bzw. Impeller-Fasspumpe für niedrigviskose Medien
  • Schraubenspindel-Fasspumpe für viskose und ölhaltige Medien
  • Exzenterschnecken-Fasspumpe für hochviskose oder feststoffbeladene Medien
  • Druckluftmembranpumpe für universelle oder Ex-Anwendungen
  • Schlauchpumpenlösung für abrasive oder feststoffhaltige Medien ausgelegt.
Technische Machbarkeit prüfen lassen

Anwendungsmöglichkeiten und Branchen

Fasspumpen werden überall dort eingesetzt, wo Medien aus Gebinden entnommen, umgefüllt, dosiert oder weitertransportiert werden müssen.

Typische Einsatzfelder:

  • Entleerung von 200-l-Fässern
  • Handling von Hobbocks und Kanistern
  • Umfüllen in Prozessbehälter oder Mischsysteme
  • Abfüll- und Dosieraufgaben
  • mobile Instandhaltungs- und Serviceeinsätze
  • stationäre Entleerstationen mit Fixierung und Auffangkonzept

Typische Branchen:

  • Chemie- und Prozessindustrie
  • Schmierstofflogistik
  • Abfülltechnik
  • Instandhaltung
  • OEM-Entleermodule und Sonderstationen

Unsere Fachleute prüfen dabei, ob eine tragbare Lösung, eine Fahrwagen-Ausführung oder eine stationäre Entleerstation technisch und wirtschaftlich am besten passt.
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Fasspumpen

Technische Spezifikationen und Einsatzgrenzen

Technische Spezifikationen

Förderstrom Q1 - 95 l/min
Differenzdruck Δp0,3 - 6 bar
Medientemperatur3 °C bis +120 °C
Umgebungstemperatur-10 °C bis +50 °C
Viskosität0,5 - 1.500 mPa·s
Selbstansaughöhe1,0 - 1,2 m
Feststoffanteil0 - 60 Gew.-% bei geeigneten Prinzipien
Partikelgröße0 - 50 mm, prinzipabhängig
Restentleergradtypischerweise 90 - 99 %
SchutzartIP54 - IP66
Geräuschtypischerweise 65 - 95 dB(A)

Medienbewertung und prozesstechnische Eignung

Die Wahl der richtigen Fasspumpe beginnt mit der genauen Bewertung des Fördermediums.
Typische Medienklassen:

  • niedrigviskose Medien wie Wasser und dünnflüssige Chemikalien
  • ölhaltige Medien wie Hydrauliköle, Schmieröle und Prozessöle
  • chemisch aggressive Medien wie Säuren, Laugen und Lösemittel
  • feststoffbeladene Medien wie Suspensionen und Schlämme
  • Emulsionen und Öl-Wasser-Gemische
  • gasführende oder schäumende Medien

Niedrigviskose Medien werden auf Leckage- und Sicherheitsanforderung abgeglichen. Ölhaltige Medien werden hinsichtlich Viskositätsfenster, Additivverträglichkeit und Temperaturführung bewertet. Chemisch aggressive Medien werden nur mit bestätigter Werkstoff- und Dichtungsverträglichkeit freigegeben. Feststoffbeladene Medien erfordern eine klare Zuordnung zum geeigneten Pumpenprinzip, da Anteil, Partikelgröße, Sedimentation und Abrasivität die Standzeit maßgeblich beeinflussen.
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Fasspumpen

Werkstoffe, Beständigkeit und Dichtstrategie

Die Werkstoffauswahl wird auf Medium, Temperatur, Reinigungschemie und Sicherheitsanforderung abgestimmt.
Typische metallische Werkstoffe:

  • 1.4301
  • 1.4404
  • 1.4571

Nichtmetallische Werkstoffe:

  • PP
  • PVDF
  • PTFE

Dichtwerkstoffe:
  • NBR
  • FKM
  • EPDM
  • PTFE
  • FFKM

Für aggressive Medien kommen projektspezifisch Sonderwerkstoffe in Betracht. Bei abrasiven Medien wird ein Verschleißkonzept mit definierbaren Wechselteilen umgesetzt, etwa über Liner, Stator/Rotor, Schlauch oder verschleißfeste Hydraulikkomponenten. Für brennbare Medien ist eine leitfähige bzw. antistatische Ausführung inklusive Erdung und Potentialausgleich Pflicht.
Werkstoff- und Dichtstrategie abstimmen

Dichtungen, Schnittstellen und Sicherheit

Das Leckageziel wird entsprechend Medium, HSE-Anforderung und Betreiberstandard als minimiert oder definiert zulässig festgelegt. Das konkrete Dichtkonzept hängt vom Pumpenprinzip ab und kann beispielsweise als Gleitringdichtung, Packung, Membran- oder Schlauchsystem ausgeführt werden.

Sicherheitsrelevante Punkte:
  • Überdruckschutz bei Verdrängerprinzipien über Sicherheitsventil oder Bypass
  • Rückflussverhinderung über Rückschlagventil oder Armaturen-/Kupplungskonzept
  • Fassadapter und definierte Kupplungsstandards
  • Auffangwanne und Tropfschutz
  • Erdung und Berührschutz
  • sichere Abschaltung
  • projektspezifische ATEX-Ausführung

Gerade bei mobilen Entleerprozessen sind Fehlkupplung, Tropfen und Rücklaufen typische Risikopunkte, die konstruktiv und organisatorisch abgesichert werden müssen.
Sicherheits- und Schnittstellenkonzept festlegen

Antrieb, Regelung und Energie

Fasspumpen sind je nach Einsatzfall mit Elektromotoren oder Druckluftmotoren verfügbar. Die Antriebsauswahl erfolgt auf Basis von Medium, Einsatzort und Sicherheitsanforderung.

Mögliche Antriebslösungen:

  • Elektromotor 230 V
  • Elektromotor 400 V
  • 24-48 V DC für mobile oder kompakte Einheiten
  • pneumatischer Antrieb für Ex- oder Spezialanwendungen

Die Förderstromregelung kann über Drehzahlregelung, stufige Schaltung oder eine prozessgeführte Regelung erfolgen. Startmoment und Kaltstartfähigkeit werden dabei immer in Bezug auf Viskosität und Temperatur bewertet. Sensorikoptionen wie Druck, Durchfluss, Abfüllzähler, Temperatur, Motorstrom oder Leckageüberwachung können projektspezifisch integriert werden.
Antrieb und Regelkonzept definieren

Integration, Einbau und Peripherie

Die Einbindung in den Prozess erfolgt je nach Anwendung als tragbares System, Fahrwagenlösung oder stationäre Entleerstation.

Wichtige Integrationspunkte:

  • Steigrohr- bzw. Eintauchtiefe
  • Schlauchlänge, Nennweite und Werkstoff
  • Kupplungsstandard
  • optionale Abfüllzähler
  • Filtration oder Siebung bei Bedarf
  • Spül- und Reinigungsanschlüsse
  • Entlüftungs- und Entleerungsmöglichkeiten
  • Erdung und antistatische Schlauchleitungen im Ex-Bereich

Zusätzlich werden Platzverhältnisse, Zugänglichkeit, Auffangkonzepte und Fixierung des Gebindes betrachtet. Das ist besonders wichtig bei Medienwechseln, bei häufigem Umrüsten und bei Chargier- oder Abfüllprozessen.
Einbau- und Peripheriekonzept abstimmen

Monitoring, Schutzfunktionen und Betriebssicherheit

Zur Absicherung der Verfügbarkeit können Fasspumpen mit geeigneten Monitoring- und Schutzfunktionen ausgerüstet werden.

Typische Optionen:

  • Drucküberwachung zur Erkennung von Verblockung oder geschlossener Abgabe
  • Temperatur- und Stromüberwachung bei Kaltstart oder hoher Viskosität
  • Leckageüberwachung bzw. Auffangwanne bei gefährlichen Medien
  • Füllstands- oder Trockenlaufschutz
  • Alarm- und Abschaltlogik nach Betreiberstandard

Trockenlauf ist grundsätzlich zu vermeiden und wird über Bedienvorgaben, Füllstandsüberwachung oder Prozesslogik abgesichert. Die Zielverfügbarkeit wird dabei mit Ersatzteilstrategie und Medienwechselkonzept verknüpft.
Monitoring- und Schutzkonzept auslegen

Qualität, Prüfung und Dokumentation

Der Prüf- und Dokumentationsumfang wird an die Kritikalität der Anwendung angepasst.

Typische Prüfinhalte:

  • Funktionslauf
  • Performance-Test für Q/Δp
  • Dichtheitsprüfung
  • gegebenenfalls ATEX-Konformitätsprüfung im definierten Scope
  • FAT oder SAT nach Vereinbarung

Typische Dokumente:

  • Datenblatt
  • GA bzw. Anschlussbeschreibung
  • Ersatzteilliste
  • Betriebsanleitung
  • Konformitätsunterlagen

Materialzeugnisse nach EN 10204 2.2 oder 3.1 werden projektspezifisch berücksichtigt, wenn Betreiberstandard oder Audit dies verlangen. Die Dokumentationssprache wird üblicherweise in DE oder EN definiert.

Service, Wartung und Betriebskosten (TCO)

Die Betriebskosten einer Fasspumpe werden nicht nur durch die Energieaufnahme bestimmt, sondern wesentlich auch durch Medienwechsel, Reinigungsaufwand, Ersatzteilbedarf und Bedienzeit.

Typische TCO-Treiber:

  • Energieaufnahme
  • Ersatzteilkosten
  • Stillstandsrisiko
  • Reinigungsaufwand
  • Medienverluste
  • Rüst- und Umstellzeiten

Die Wartungsstrategie wird je nach Pumpenprinzip als geplant oder zustandsorientiert festgelegt. Verschleißteile umfassen Dichtungen, Lager und prinzipspezifische Wechselteile. Standardausführungen sind in der Regel ab Lager oder kurzfristig lieferbar, was die Ersatzteil- und Verfügbarkeitsstrategie zusätzlich unterstützt.
Wartungs- und TCO-Konzept bewerten

Vorteile der Fasspumpen von Harton

  • sichere Entleerung von Fässern, Hobbocks und Kanistern
  • anwendungsbezogene Auswahl des geeigneten Pumpenprinzips
  • definierbarer Restentleergrad und kontrollierter Medienaustrag
  • abgestimmtes Werkstoff- und Dichtkonzept
  • Ex- und Erdungskonzepte für brennbare Medien
  • mobile, fahrbare oder stationäre Systemlösungen
  • technische Auslegung durch erfahrene Fachkräfte aus unserem Haus
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Produkte

Arten und Varianten unserer Fasspumpen

Bei Harton Anlagentechnik GmbH finden Sie Fasspumpen für nahezu jede Anwendung - vom elektrisch angetriebenen System mit hoher Förderleistung über spezielle Ausführungen für aggressive Chemikalien und hochviskose Medien bis hin zu mobilen Varianten, Schraubenspindel- und Tauchpumpen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die verschiedenen Arten und Varianten mit ihren technischen Kenndaten und typischen Einsatzgebieten vor.
Elektrisch betriebene Fasspumpen (motorisiert)
Diese Fasspumpen werden durch einen elektrischen Motor angetrieben und bieten eine konstante Förderleistung bei minimalem Wartungsaufwand. Sie sind ideal für Anwendungen, bei denen eine hohe Förderkapazität erforderlich ist und die Mobilität des Systems nicht erforderlich ist. Harton Anlagentechnik GmbH stellt diese Pumpen in verschiedenen Leistungsklassen bereit, um den Anforderungen von Produktionsumgebungen gerecht zu werden.
WerkstoffeEdelstahl, PTFE, PVDF
DichtungGleitringdichtung
ATEXoptional
Volumenstrom Q5 - 1.000 l/min
Druckbis 10 bar
Viskosität1 - 100.000 mPa·s
Temperatur-20 bis +120 °C
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Fasspumpen für Chemikalien (AGRO- / PETRO- / INDUSTRIE)
Diese Pumpen wurden für den sicheren Transport von aggressiven Chemikalien aus Fässern oder IBC-Containern konzipiert. Sie kommen in der Petrochemie, der Landwirtschaft oder der Lebensmittelindustrie zum Einsatz und bieten eine vollständige Isolation des Mediums durch hochwertige Dichtungen und Werkstoffe.
DichtungPTFE
ATEXerforderlich
Volumenstrom Q1 - 500 l/min
Druckbis 10 bar
Viskosität1 - 50.000 mPa·s
Temperatur-20 bis +100 °C
WerkstoffeEdelstahl, PTFE, PVDF
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Fasspumpen für hochviskose Medien
Fasspumpen für hochviskose Medien wurden entwickelt, um zähflüssige, klebrige oder pastöse Substanzen wie Schmierstoffe, Harze oder Bitumen zu fördern. Diese Pumpen bieten Ihnen eine besonders hohe Druckkapazität und sind dafür ausgelegt, auch Medien mit hoher Viskosität effizient zu dosieren. Ideal einsetzbar in der chemischen Industrie sowie bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln.
Druckbis 30 bar
Viskosität1.000 - 1.000.000 mPa·s
Temperatur-20 bis +80 °C
WerkstoffeEdelstahl, PTFE, FKM
DichtungGleitringdichtung
ATEXoptional
Volumenstrom Q0,1 - 100 l/min
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Mobil-Fasspumpen (Transportable Fasspumpen)
Mobil-Fasspumpen bieten hohe Flexibilität und sind speziell für den mobilen Einsatz in verschiedenen Produktionsstätten oder Baustellen entwickelt. Sie sind oft mit einem robusten Gehäuse, einem integrierten Tragegriff und Schnellanschlüssen gebaut, sodass sie einfach zwischen unterschiedlichen Behältern und Anwendungen bewegt werden können. Ideal für den Transport Ihrer Flüssigkeiten in kleinen und mittleren Mengen und auch für verschiedene Branchen ausgelegt.
Volumenstrom Q1 - 100 l/min
Druckbis 6 bar
Viskosität1 - 50.000 mPa·s
Temperatur-10 bis +90 °C
WerkstoffeEdelstahl, Kunststoff
ATEXoptional
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Standard-Fasspumpen (Schraubenspindelpumpen)
Fasspumpen sind für den sicheren Transfer von Flüssigkeiten aus Fässern, IBC-Containern und anderen großen Behältern entwickelt. Sie werden häufig in der Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie verwendet. Das Medium wird durch eine schraubengetriebene Spindel aus dem Behälter gefördert. Diese Variante ist ideal für den Einsatz in Umgebungen, in denen Flexibilität und Mobilität wichtig sind. Wir liefern sie sowohl in manuellen als auch in motorisierten Ausführungen erhältlich.
ATEXoptional
Volumenstrom Q0,1 - 100 l/min
Druckbis 8 bar
Viskositätbis 200.000 mPa·s
Temperatur-10 bis +80 °C
WerkstoffeEdelstahl, PVDF, PTFE
DichtungGleitringdichtung
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Tauchpumpen für Fässer
Tauchpumpen für Fässer sind besonders für Anwendungen ausgelegt, bei denen das Fördermedium direkt aus einem Behälter (wie einem Fass oder IBC) entnommen werden muss, ohne den Behälter zu bewegen. Diese Pumpen sind in der Regel mit einem Tauchmotor ausgestattet, der eine direkte Integration in Flüssigkeitsbehälter ermöglicht. Tauchpumpen bieten Ihnen eine hohe Flexibilität, besonders für mobile Einsatzorte und sind besonders effektiv in der pharmazeutischen und chemischen Industrie.
Volumenstrom Q0,1 - 500 l/min
Druckbis 5 bar
Viskositätbis 100.000 mPa·s
Temperatur-20 bis +90 °C
WerkstoffeEdelstahl, PTFE, Kunststoff
ATEXoptional
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Relevanz für Ingenieure und technische Einkäufer

Auslegungskriterien
Die Auslegung erfolgt anhand von Medium, Gebindegeometrie, Viskosität, Förderleistung, Restentleergrad, Werkstoff- und Dichtungsverträglichkeit sowie Sicherheitsanforderungen, um eine prozesssichere und wirtschaftliche Entleerung sicherzustellen.
Beschaffungsrelevante Spezifikationen
Für die technische Beschaffung sind insbesondere Förderstrom, Differenzdruck, Viskositätsbereich, Medientemperatur, Restentleergrad, Werkstoffe, Dichtungen, Schutzart, Ex-Eignung sowie die Kompatibilität mit vorhandenen Schlauch-, Kupplungs- und Dosiersystemen relevant.
Normen &
Prüfanforderungen
Je nach Einsatzbereich sind Fasspumpen unter Berücksichtigung der geltenden Maschinen-, Explosionsschutz- und Werkstoffanforderungen (z. B. CE, ATEX bei Ex-Anwendungen sowie medien- und anwendungsspezifische Beständigkeits- und Dichtheitsnachweise) auszulegen und zu prüfen.
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