HARTON Anlagentechnik GmbH
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2. Generation seit 1984
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Pumpen mit Magnetkupplung - dichtungslos und leckagefrei für aggressive und kritische Medien

Pumpen mit Magnetkupplung sind die bevorzugte Lösung, wenn aggressive, toxische oder wassergefährdende Medien sicher und emissionsfrei gefördert werden müssen. Durch das dichtungslose Konzept wird das Drehmoment über ein magnetisches Kupplungssystem übertragen, sodass keine dynamische Wellendichtung erforderlich ist.

Die Harton Anlagentechnik GmbH entwickelt und liefert diese Pumpensysteme als chemische Kreiselpumpen aus Kunststoff und Metall - ausgelegt auf maximale Betriebssicherheit, Medienbeständigkeit und HSE-Konformität.
Pumpen mit Magnetkupplung anfragen
Kunststoffpumpen mit Magnetkupplung

Warum Pumpen mit Magnetkupplung von Harton Anlagentechnik GmbH?

Leckagefreiheit als konstruktives Prinzip
Das Magnetkupplungssystem überträgt das Drehmoment durch einen hermetisch geschlossenen Spalttopf. Dadurch entsteht ein vollständig dichtungsloses System ohne potenzielle Leckagepunkte.
Ausgelegt für kritische Chemikalien
Unsere Auslegung berücksichtigt gezielt aggressive Medien wie Säuren, Laugen, halogenierte Verbindungen oder geruchsintensive Stoffe. Kunststoffwerkstoffe wie PP, PVDF oder PTFE-Auskleidungen verhindern Korrosion und erhöhen die Betriebssicherheit.
Einfache Wartung
In der Auslegung werden nicht nur Förderstrom und Förderhöhe betrachtet, sondern auch:

  • Mediumsdichte und Viskosität
  • Dampfdruck und Entgasungsverhalten
  • NPSH-Bedingungen und Einlaufkonzept
  • Temperatur- und Druckfenster
Jetzt Angebot anfordern

Technische Spezifikationen und Einsatzgrenzen

Technische Spezifikationen

Förderstrom Q0,5 - 300 m³/h
Förderhöhe H5 - 90 m
Systemdruckbis 16 bar
Temperaturbereich-10 °C bis +120 °C
Viskosität0,3 - 200 mPa·s
Feststoffanteilbis ca. 3 %
Gasanteilbis ca. 10 %
Wichtige Einschränkung:
Trockenlauf ist nicht zulässig ohne Schutzkonzept, da Lager und Spalttopf auf kontinuierliche Kühlung durch das Medium angewiesen sind.

Bauarten, Varianten und Systemkonzepte

Pumpen mit Magnetkupplung werden als Chemie-Kreiselpumpen in unterschiedlichen Bauformen ausgeführt:

  • Inline-Ausführung
  • Blockbauweise
  • Prozessbauweise
  • Skid-Integration mit Peripherie

Das Magnetkupplungssystem besteht aus Innen- und Außenmagnet mit Spalttopf als Trennbarriere. Die Drehmomentübertragung wird exakt auf Betriebspunkt, Medium und Startbedingungen abgestimmt.

Abgrenzung:

  • gegenüber Gleitringdichtung: vollständig leckagefrei
  • gegenüber metallischen Pumpen: korrosionsbeständig, jedoch materialabhängig begrenztes Druck-/Temperaturfenster
Betriebspunkt exakt auslegen lassen

Werkstoffe und Medienbeständigkeit

Die Werkstoffauswahl erfolgt strikt auf Basis chemischer Beständigkeit, Temperatur und mechanischer Belastung.

Pumpenkörper:
  • PP (wirtschaftlich, begrenztes Temperaturfenster)
  • PVDF (höhere chemische und thermische Beständigkeit)
  • ETFE / PTFE (hochbeständige Auskleidungen)

Lagerwerkstoffe:
  • Kohle / Graphit
  • Siliziumkarbid (SiC)
  • Aluminiumoxid (Al₂O₃)

Elastomere:
  • EPDM
  • FKM
  • FFKM

Technische Bewertung:
  • Spannungsrisskorrosion
  • Permeation und Diffusion
  • thermische Alterung
  • Partikelverschleiß

Abrasive oder feststoffbeladene Medien werden nur innerhalb definierter Grenzen freigegeben, da interne Lager und Spalttopf empfindlich auf Partikel reagieren.
Werkstoffauslegung prüfen lassen
Kunststoffpumpen mit Magnetkupplung
Kunststoffpumpen mit Magnetkupplung

Medien und Prozessanforderungen

Magnetkupplungspumpen werden insbesondere eingesetzt bei:

  • aggressiven Säuren und Laugen
  • toxischen und wassergefährdenden Medien
  • geruchsintensiven oder flüchtigen Stoffen
  • chloridhaltigen Medien

Kritische Faktoren:

  • Gas- und Dampfanteile → Einfluss auf Förderstabilität
  • Dampfdruck → Einfluss auf NPSH
  • Partikel → Einfluss auf Lager und Spalttopf
  • Temperatur → Einfluss auf Werkstoff und Lebensdauer

Ein Entgasungs- oder Filterkonzept ist bei entsprechenden Medien zwingend Bestandteil der Auslegung.
Prozessanforderungen abstimmen

Dichtungen, Sicherheit und HSE-Konzept

Das System wird vollständig dichtungslos ausgeführt. Der Spalttopf übernimmt die Funktion der hermetischen Trennung.

Sicherheitsrelevante Aspekte:

  • Überwachung von Spalttopf- und Lagertemperatur
  • Trockenlaufschutz durch Sensorik
  • Auffangwanne oder Sekundärschutz
  • ATEX-konforme Ausführung möglich

Bei Kunststoffgehäusen wird zusätzlich die elektrostatische Aufladung bewertet und bei Bedarf eine ableitfähige Ausführung eingesetzt.
Sicherheits- und HSE-Konzept abstimmen

Antrieb, Regelung und Energie

  • Elektromotor (IE3/IE4) mit Kupplung
  • Drehzahlregelung über Frequenzumrichter
  • Anpassung des Betriebspunktes zur Vermeidung von Kavitation

Die Magnetkupplung wird auf das erforderliche Drehmoment ausgelegt. Kritische Betriebspunkte sind insbesondere:

  • Kaltstart bei hoher Viskosität
  • Blockade oder Partikelklemmen
  • Betrieb außerhalb der Kennlinie

Integration, Einbau und Peripherie

  • kurze, strömungsoptimierte Saugleitung
  • ausreichende NPSH-Reserve
  • Filter- oder Siebkonzept bei Partikeln
  • Entgasung bei flüchtigen Medien
  • Messstellen für Druck, Temperatur und Durchfluss

Zusätzlich wird ein Schutzkonzept gegen Trockenlauf zwingend implementiert.
Einbau- und Schutzkonzept definieren

Monitoring, Betriebssicherheit und Schutzfunktionen

Überwachungsgrößen:

  • Druck und Differenzdruck
  • Durchfluss
  • Motorleistung
  • Lagertemperatur
  • Spalttopf-Temperatur

Temperaturanstieg ist ein zentraler Indikator für Trockenlauf oder Lagerprobleme.
Monitoringkonzept auslegen

Qualität, Prüfung und Dokumentation

  • Funktionsprüfung
  • Dichtheitsprüfung des Spalttopfs
  • Performance-Test (Q/H)
  • FAT / optional SAT
  • CE- und ATEX-Konformität
  • Werkstoffnachweise

Service, Wartung und Lebensdauer (TCO)

Bei dichtungslosen Pumpen verschiebt sich der Fokus:

  • weniger Dichtungswechsel
  • stärkerer Fokus auf Lager und Überwachung

Verschleißtreiber:


  • Trockenlauf
  • Gasanteile
  • Partikel
  • Temperaturspitzen
Lebensdauer und TCO bewerten

Vorteile der Pumpen mit Magnetkupplung von Harton

  • vollständig leckagefreies System
  • hohe Beständigkeit gegen aggressive Chemikalien
  • reduzierte HSE-Risiken
  • keine Wellendichtung erforderlich
  • prozesssichere Auslegung durch unser Engineering-Team
  • integrierbare Schutz- und Monitoringkonzepte

Technische Anfrage stellen

Für die Auslegung benötigen wir:

  • Medium und Zusammensetzung
  • Temperatur, Viskosität und Dichte
  • Förderstrom und Förderhöhe
  • NPSH und Einbausituation
  • ATEX-Anforderungen
Technische Machbarkeit prüfen lassen

Produkte

Kunststoff Zentrifugalpumpe mit Magnetkupplung HCP Serie
Fördermenge (50 Hz)833 l/min
Temperaturbereich PPbis 70 °C
Förderhöhe (50 Hz)33 m
Mehr erfahren
Kunststoff Zentrifugalpumpe mit Magnetkupplung - HKP Serie
Temperaturbereich PPbis 70 °C
Förderhöhe (50 Hz)38 m
Fördermenge (50 Hz)1000 l/min
Mehr erfahren
Kunststoff Zentrifugalpumpe mit Magnetkupplung - HPR 10/15
Förderhöhe (50 Hz)10,5-14,6 m
Fördermenge (60 Hz)7,3-11,5 l/min
Fördermenge (50 Hz)6,2-10,1 l/min
Mehr erfahren
Kunststoff Zentrifugalpumpe mit Magnetkupplung - NEMP 100/6
Fördermenge (60 Hz)100 l/min
Fördermenge (50 Hz)100 l/min
Förderhöhe (50 Hz)5,7 m
Mehr erfahren
Kunststoff Zentrifugalpumpe mit Magnetkupplung - NEMP 20/12
Temperaturbereich-20…+85 °C
Förderhöhe (50 Hz)12,7 m
Fördermenge (50 Hz)17,4 l/min
Mehr erfahren
Kunststoff Zentrifugalpumpe mit Magnetkupplung - NEMP 50/25
Temperaturbereich-20…+85 °C
Förderhöhe (50 Hz)31,5 m
Fördermenge (50 Hz)61,5 l/min
Mehr erfahren

Arten und Varianten unserer Magnetkupplungspumpen

Unsere Pumpen mit Magnetkupplung decken ein breites Spektrum industrieller Anwendungen ab und bieten maßgeschneiderte Lösungen für den sicheren, leckagefreien Umgang mit aggressiven, viskosen oder sensiblen Medien. Je nach Prozessanforderung kommen unterschiedliche Bauarten zum Einsatz - von der horizontalen Chemie-Kreiselpumpe aus PP oder PVDF für hochkorrosive Säuren und Laugen über präzise Zahnradpumpen für Dosieranwendungen in Pharma und Biotechnologie bis hin zu PFA-ausgekleideten Heavy-Duty-Ausführungen für besonders anspruchsvolle chemische Prozesse.

Ergänzt wird das Portfolio durch selbstansaugende Varianten zur vereinfachten Anlagenintegration sowie vertikale Pumpensysteme für die effiziente Behälterentleerung und Abwassertechnik. Alle Ausführungen profitieren von der hermetischen Trennung durch die Magnetkupplung, wodurch höchste Betriebssicherheit ohne dynamische Dichtungen gewährleistet wird.

Das Engineering und die anwendungsspezifische Auslegung erfolgt durch Harton Anlagentechnik GmbH, mit besonderem Fokus auf Effizienz, Prozessstabilität und die sichere Beherrschung kritischer Medien.
Horizontale Chemie-Kreiselpumpe (PP / PVDF)
Diese Bauform stellt den industriellen Standard für den Transfer hochaggressiver Säuren und Laugen dar. Unsere Ingenieure projektieren diese Varianten vor allem für die Galvanotechnik und Oberflächentechnik, wo eine absolute Korrosionsbeständigkeit der medienberührten Bauteile zwingend ist. Die hermetische Trennung durch die Magnetkupplung verhindert jegliche Leckage. Unsere Expertise fließt hier besonders in die hydraulische Validierung ein, um Kavitationsrisiken bei kritischen Medien mit hohem Dampfdruck zu minimieren.
Gasanteil< 2 %
Volumenstrom Q0,5 - 400 m³/h
Dichtungsealless (Magnetkupplung)
Förderhöhe Hbis 60 m
WerkstoffePP, PVDF
DruckPN 10 - PN 16
ATEXZone 1 & 2 optional
Wirkungsgrad45 - 75 %
Leistung0,12 - 75 kW
Drehzahl1.450 - 2.900 min⁻¹
Temperatur-20 °C bis +100 °C
Viskositätbis 200 mPas
Feststoffemax. 5 % (nicht abrasiv)
NPSHmediumabhängig (ab 2 m)
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Kunststoff-Zahnradpumpe mit Magnetkupplung (Dosieranwendung)
Wenn es um die präzise Dosierung aggressiver Medien in der Pharmaindustrie oder Biotechnologie geht, kommen diese kleinvolumigen Verdrängerpumpen zum Einsatz. In 2. Generation validieren wir individuelle Anlagenkonzepte, die eine extrem hohe Dosiergenauigkeit bei gleichzeitig leckagefreier Förderung garantieren. Die Herausforderung liegt hier im Viskositäts-Temperatur-Verhalten des Mediums, welches unsere Spezialisten durch exakte Kennlinienanalysen im Vorfeld technisch validieren.
NPSHniedriger Zulaufdruck erforderlich
Volumenstrom Q0,1 - 2.000 l/h
DichtungMagnetkupplung
Förderhöhe HN/A (Verdrängerprinzip)
WerkstoffePEEK, PTFE, PVDF
Druckbis 10 bar
ATEXOptional möglich
Wirkungsgrad85 - 95 % (volumetrisch)
Leistung0,09 - 2,2 kW
Drehzahl500 - 3.000 min⁻¹
Temperatur-10 °C bis +60 °C
Viskosität0,5 - 5.000 mPas
FeststoffeAbsolut feststofffrei
Gasanteil0 %
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PFA-ausgekleidete Magnetkupplungspumpe (Heavy-Duty)
Für die chemische Industrie und Petrochemie setzen unsere Spezialisten auf metallisch gepanzerte Pumpen mit einer dicken PFA-Auskleidung. Diese Kombination vereint die mechanische Robustheit eines Gussgehäuses mit der universellen chemischen Beständigkeit von Fluorkunststoffen. Seit 1984 lösen wir damit Anwendungen, bei denen Standardkunststoffe aufgrund thermischer oder mechanischer Lasten an ihre Grenzen stoßen. Unsere Projektentwickler achten bei der Systemintegration besonders auf die Minimierung von Wirbelstromverlusten im Spalttopf zur Steigerung der Energieeffizienz.
Temperatur-30 °C bis +150 °C
Viskositätbis 100 mPas
Feststoffefeststofffrei empfohlen
Gasanteil0 %
NPSHca. 3,5 m
Volumenstrom Q1 - 150 m³/h
DichtungHermetisch dicht
Förderhöhe Hbis 90 m
WerkstoffeSphäroguss gepanzert / PFA
Druckbis 16 bar
ATEXZone 1 (Standard)
Wirkungsgrad50 - 70 %
Leistung1,5 - 45 kW
Drehzahl1.450 - 2.900 min⁻¹
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Selbstansaugende Magnetkupplungspumpe (Kunststoff)
Diese Variante ist die Lösung für Anwendungen, bei denen das Medium unterhalb des Pumpenniveaus gelagert wird. Unsere Ingenieure setzen hier auf spezielle Gehäusegeometrien mit integrierter Evakuierungsstufe. Für unsere Kunden bedeutet dies eine signifikante Vereinfachung der Rohrleitungsführung. Eine besondere Herausforderung ist der Trockenlaufschutz beim Ansaugvorgang, den wir durch individuelle Anlagenkonzepte und integrierte Sensorik sicherstellen.
Viskositätbis 50 mPas
Feststoffenicht empfohlen
GasanteilAnsaugphase bis 100 % Gas
NPSHAnsaughöhe bis 5 m
Volumenstrom Q0,5 - 50 m³/h
DichtungMagnetkupplung
Förderhöhe Hbis 35 m
WerkstoffePP, PVDF
Druckbis 6 bar
ATEXZone 2
Wirkungsgrad35 - 55 %
Leistung0,75 - 11 kW
Drehzahl1.450 - 2.900 min⁻¹
Temperaturbis +70 °C
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Kunststoffpumpen mit Magnetantrieb
In der Abwassertechnik und für Behälterentleerungen empfehlen unsere Techniker die vertikale Ausführung. Der Vorteil liegt in der platzsparenden Systemintegration direkt im Tank, wobei der Magnetantrieb außerhalb des Mediums oder hermetisch gekapselt liegen kann. Das Engineering-Know-how der Harton Anlagentechnik GmbH garantiert hierbei eine optimale Auslegung der Eintauchtiefe und Wellenführung, um Schwingungen auch bei schwankenden NPSH-Werten zu vermeiden und die Prozesssicherheit im Kundenbetrieb zu erhöhen.
ATEXJa, bei entsprechender Kapselung
Wirkungsgrad40 - 60 %
Leistung0,55 - 15 kW
Drehzahl1.450 - 2.900 min⁻¹
Temperaturbis +80 °C
Viskositätbis 150 mPas
Feststoffebedingt möglich
Gasanteilbis 3 %
NPSHunkritisch durch Tauchbauweise
Volumenstrom Q1 - 80 m³/h
DichtungMagnetkupplung / Spalttopf
Förderhöhe Hbis 40 m
WerkstoffePP, PVDF, PE
DruckPN 6
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Relevanz für Ingenieure und technische Einkäufer

Auslegungskriterien
Die Auslegung erfolgt anhand von Förderstrom, Förderhöhe, Mediumseigenschaften (Dichte, Viskosität, Dampfdruck, Gas- und Feststoffanteile), NPSH-Bedingungen sowie Temperatur- und Druckbereich unter besonderer Berücksichtigung der chemischen Beständigkeit und der Betriebsbedingungen ohne unzulässigen Trockenlauf.
Beschaffungsrelevante Spezifikationen
Für die Beschaffung entscheidend sind die Ausführung als dichtungslose Magnetkupplungspumpe, der zulässige Betriebsbereich (bis 16 bar, -10 °C bis +120 °C), die Werkstoffwahl (PP, PVDF, PTFE-Auskleidungen sowie SiC/Graphit-Lager) sowie definierte Grenzwerte für Gas- und Feststoffanteile.
Normen &
Prüfanforderungen
Relevante Anforderungen umfassen HSE-konforme, leckagefreie Ausführung mit nachgewiesener Dichtheit, werkstoff- und medienbezogene Beständigkeitsprüfungen, Druck- und Funktionsprüfungen sowie qualitätsgesicherte Fertigungs- und Abnahmeprozesse inklusive Dokumentation der Betriebsgrenzen.
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